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		<title>A*Star</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:39:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seine Identität und Herkunft isind rätselhaft, aber eines ist sicher: A*STAR ist ein Ausnahmekünstler mit einem extrem ergreifenden, immer wieder zu erkennenden musikalischen Gütesiegel. Obendrein ist der außergewöhnlich talentierte Singer-Songwriter, Multiinstrumentalist, Produzent und Arrangeur auch noch ein unglaublich ungebändigter Showman, der für die Bühne geboren zu sein scheint. Wer ihn einmal live zu sehen bekommt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Identität und Herkunft isind rätselhaft, aber eines ist sicher: A*STAR ist ein Ausnahmekünstler mit einem extrem ergreifenden, immer wieder zu erkennenden musikalischen Gütesiegel. Obendrein ist der außergewöhnlich talentierte Singer-Songwriter, Multiinstrumentalist, Produzent und Arrangeur auch noch ein unglaublich ungebändigter Showman, der für die Bühne geboren zu sein scheint. Wer ihn einmal live zu sehen bekommt wird ihn nie wieder vergessen und avanciert zum Fan &#8211; egal ob er seine Musik vorher kannte oder nicht. Seine vielseitig groovenden Tracks verteilen ergreifende Emotionen die direkt und unweigerlich ans Herz gehen. In besinnlichen Momenten klingen sie nach dem verführerischen Elton John, in hymnischen Augenblicken nach Freddie Mercury.<br />
<span id="more-1671"></span><br />
Seine Musik hat zuweilen den Funk eines Jamiroquia und peitscht dann wieder mit einem elektronischen Groove ein, der an Lady Gaga oder David Guetta erinnert. Total eigen bleiben seine Popsongs trotzdem und das nicht zuletzt, weil A*STAR sie stets selbst mit Bass, Gitarre, Schlagzeug, Keyboards und Gesang einspielt und zu einem außergewöhnlich individuellen Cocktail arrangiert. Mit einer unglaublichen Liveshow beeindruckte er 2011 internationale Entscheidungsträger aus der Entertainment- Industrie während der Musikkonferenz MUSEXPO in Hollywood, Kalifornien so dermaßen, das sie bis heute noch von seinem Konzert schwärmen.</p>
<p>Nach der Show wurde auch die künstlerische Zusammenarbeit zwischen A*STAR und dem berühmten Songwriter, Produzent und DJ Lone Lebone (SoShy) geboren, der zuvor bereits Songs von Stars wie Coolio den letzten Schliff verlieh. In den letzten zwei Jahren hat sich A*STAR gemeinsam mit Lebone in Los Angeles, Miami und Paris herumgetrieben und unter dem Einfluss der Weltmetropolen sein Debütalbum „A*STAR Is MY Name“ aufgenommen, bei dessen Produktion er stets tatkräftig von seinen Partnern Sphere Musique und FrostByte Media unterstützt wurde. Als zweite Auskopplung aus seinem Debütalbum erscheint nun nach der erfolgreichen Pop trifft Dance Ohrwurm-Single „Now Or Never“ die nächste Vorauskopplung mit dem Titel „Dodging Teardrops“. Der Track ist ein üppig gefüllter Popsong, elektrisch, kantig, einprägsam und mit einem Drive veredelt, den so nur A*Star mit seiner unverwechselbaren Sound- Signatur zu produzieren weiß.</p>
<p>Die Veröffentlichung wird von einem Video begleitet, das von Gabriel Poirier-Galarneau von Parce Que Films in Szene gesetzt wurde und an dem auch die international gefeierte Moment Factory aus Montreal mitwirkte. Der Song selbst befasst sich intensiv mit dem Sinn der kathartischen Freiheit, die eintritt wenn man sich von seiner Liebsten trennt, weil sie die eigene Liebe und Zuneigung nie wirklich zu schätzen wusste. Als Vorbote erschien eine Remix EP von &#8220;Dodging Teardrops&#8221;, welche seit dem 11.03. exklusive auf Beatport, Junodownload und Traxsource erhältlich ist. Mit einem grandiosen Electro House/Progressiv Remix von StoneBridge &amp; Luv Gunz, einem groovy Deep-House Mix von Nick Fiorucci und einem Vocal-Club Mix von Noah + The Man ist &#8220;Dodging Teardrops&#8221; auch bereit den Dancefloor zu erobern. Nach einer weltweiten Bemusterung bekommen die Tracks support rund um den Globus von Elite-DJs und tastemaker Radiostation, wie SiriusXM&#8217;s Dance Channel BPM. Ein emotionales Feuerwerk für den Dancefloor, das die Herzen und das Tanzbein gleichermaßen anspricht.</p>



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		<title>C2C</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 12:11:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie tanzbar und unbedingt belebend die Beats der französischen Shootingstars C2C sind, sieht man schon im grandiosen Video zur neuen Single „Happy“, das unter der Regie von Wendy Morgan entstand: Tote werden wieder lebendig und tanzen wie wild, wenn die Franzosen Call-and-Response-Gesänge und einen treibenden Sound zwischen Dance, Funk, Soul und Gospel abfeuern, der sofort]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie tanzbar und unbedingt belebend die Beats der französischen Shootingstars C2C sind, sieht man schon im grandiosen Video zur neuen Single „Happy“, das unter der Regie von Wendy Morgan entstand: Tote werden wieder lebendig und tanzen wie wild, wenn die Franzosen Call-and-Response-Gesänge und einen treibenden Sound zwischen Dance, Funk, Soul und Gospel abfeuern, der sofort gute Laune macht: „You’ll never feel happy, until you try“ – also Reinhören!<br />
<span id="more-1664"></span><br />
Nachdem C2C erst Ende März fünf deutsche Großstädte mit ihren acht Turntables gerockt haben, meldet sich die französische DJ-Crew nun also mit dem neuesten Feelgood-Dance-Track zurück, der in ihrer Heimat bereits die Top-15 erobert hat. Bei YouTube verzeichnet der Clip von Wendy Morgan bereits rund 4,5 Millionen Views!</p>
<p>C2C, vier mit internationalen Awards überhäufte DJs &#038; Turntable-Wizards aus dem französischen Nantes, verwischen mit ihrem aktuellen Debütalbum „TETR4“ seit letztem Herbst per Crossfader die Grenzen zwischen Electro, Dance, HipHop und etlichen anderen Genres. „Unsere Plattenspieler sind unsere Instrumente“ – so das Motto der Crew, die mit ihrem unverwechselbaren Sound aktuell für Furore in der Dance-Welt sorgt: In Frankreich hat das „TETR4“-Album auf Anhieb Platz #1 der Charts erobert und Goldstatus erreicht. Nach ihrem französischen #1-Hit „Down The Road“ legen die mehrfachen DMC-World-Champions DJ Greem (Guillaume Jaulin), Atom (Thomas Le Vexier), Pfel (Pierre Forestier) und 20Syl (Sylvain Richard) mit „Happy“ nun den nächsten Sommerhitkandidaten vor, der nach spontanen Blockpartys geradezu schreit!</p>
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		<title>Abby</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:50:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ABBY haben den Song &#8220;Evelyn&#8221; bereits vor drei Jahren produziert, es ist somit eines ihrer allerersten Stücke. Wie auch alle anderen Tracks des im Juli erscheinenden Albums &#8220;Friends &#38; Enemies&#8221;, ist der Song autobiographisch und handelt u.a. von Coming of Age-Nöten, Gewissenskonflikten, enttäuschten Freundschaften, der Liebe – natürlich –, von Spaß, Sehnsucht und den Schritt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ABBY haben den Song &#8220;Evelyn&#8221; bereits vor drei Jahren produziert, es ist somit eines ihrer allerersten Stücke. Wie auch alle anderen Tracks des im Juli erscheinenden Albums &#8220;Friends &amp; Enemies&#8221;, ist der Song autobiographisch und handelt u.a. von Coming of Age-Nöten, Gewissenskonflikten, enttäuschten Freundschaften, der Liebe – natürlich –, von Spaß, Sehnsucht und den Schritt in die Freiheit.<br />
<span id="more-1661"></span><br />
Alle Songs sind kleinteilige Geschichten, die, wenn man sie Stück für Stück hört, ein gesamtes Bild ergeben. Dazu sollte erwähnt werden, dass die Songs nicht chronologisch via das Tracklistings vorgegebenen Erzählstrangs, sondern einzelne Fragmente eines langen Zeitstrahles sind. Wer hier genau sein Innerstes nach außen kehrt, dieses Geheimnis hütet die Band wie ihren eigenen Augapfel.</p>
<p>„Evelyn“, sowie die gesamte Platte, hat die Band in den Londoner Kensaltown Studios aufgenommen und in den legendären Abbey Road Studios gemastert. In London sind die vier Jungs keine Unbekannten, denn sie haben dort einige Male in den letzten zwei Jahren gespielt, zuletzt im Barfly und im Borderline. Diesen Sommer spielen sie auf dem renommierten „Wilderness“ Festival in Oxfordshire.</p>
<p>Neben ihrer eigenen Musik, sind die vier Musiker aber auch in anderen musikalischen Welten umtriebig. So sind sie alle aktiv in der Elektronica-Szene und arbeiten produktionsseitig eng zusammen u.a. mit Steve Nash, Apparat, Ellen Allien, Andre Galluzzi, Nakadia, Dana Ruh, George Morel etc. Des Weiteren hat ein Teil der Band einen Track auf der aktuellen Prinz Pi-Platte produziert.</p>
<p>Live waren ABBY bereits auf sämtlichen großen Festivals wie u.a. „SXSW“ und „Eurosonic 2013“ zu sehen. Ab Mai sind sie auf Festival-Tour, so z.B. beim „Melt“, um dann im Herbst auf eigene Club-Tour zu gehen.</p>
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		<title>Chris Malinchak</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 06:57:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Sommer ist endlich zum Greifen nah und auch dieses Jahr gibt’s natürlich DEN Sommersong: „So Good To Me“ von Chris Malinchak! Der Titel wurde kürzlich in Pete Tong&#8217;s Kultsendung auf BBC Radio 1 zum &#8220;Essential New Tune Of The Week&#8221; auserkoren. Es folgten über zwei Millionen Audio Views auf YouTube, und der Song stürmte]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer ist endlich zum Greifen nah und auch dieses Jahr gibt’s natürlich DEN Sommersong: „So Good To Me“ von Chris Malinchak! Der Titel wurde kürzlich in Pete Tong&#8217;s Kultsendung auf BBC Radio 1 zum &#8220;Essential New Tune Of The Week&#8221; auserkoren. Es folgten über zwei Millionen Audio Views auf YouTube, und der Song stürmte sämtliche Hitlisten in UK. A-Playlist bei Radio 1, B-Playlists bei 1Xtra und Kiss, C-Playlist bei Capitol, Video-Rotationen auf MTV und The Box.<br />
<span id="more-1656"></span><br />
„So Good To Me“ belegt derzeit die Pole Position der Shazam New Release-Charts und die #2 der Shazam Top 200. Bereits vor der Veröffentlichung rangiert der Song auf Platz 12 der iTunes Charts in UK. Alle Top DJs wie The Magician, Toddla T, Duke Dumont, Dubfire, M.A.N.D.Y., Doorly bis Faithless supporten den Track massiv. Jetzt kommt der Hit endlich auch nach Deutschland!<br />
Kontor Records veröffentlicht „So Good To Me“ am 17. Mai</p>



<a 
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		<title>La Rochelle</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 12:27:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Peter Cruseder und seine La Rochelle Band melden sich mit ihrem zweiten Release auf Etage Noir Recordings zurück und zeigen, wie sehr sich dieser Act mittlerweile eine eigenständige und klar erkennbare musikalische Handschrift aneignen konnte. Die neue 2-Track EP &#8220;Burning In My Soul&#8221; (mit der &#8220;B-Seite&#8221; &#8220;Can You Feel It&#8221;) hat offenbar nur auf die]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Cruseder und seine La Rochelle Band melden sich mit ihrem zweiten Release auf Etage Noir Recordings zurück und zeigen, wie sehr sich dieser Act mittlerweile eine eigenständige und klar erkennbare musikalische Handschrift aneignen konnte. Die neue 2-Track EP &#8220;Burning In My Soul&#8221; (mit der &#8220;B-Seite&#8221; &#8220;Can You Feel It&#8221;) hat offenbar nur auf die ersten Sonnenstrahlen gewartet um ihre Wirkung entfalten zu können.<br />
<span id="more-1651"></span><br />
Leicht melancholisch-verträumt grooven die beiden Tracks munter voran und freuen sich über den Einsatz im Club sicher ebenso wie auf den einen oder anderen Sonntags-Nachmittags-Outdoor-Rave am Badestrand. Der Titeltrack &#8220;Burning In My Soul&#8221; entwickelt sich rund um ein markantes Vocal-Sample und lässt viel Raum für Ausflüge in die Pop-Welt. &#8220;Can You Feel It&#8221; nimmt als Ausgangspunkt hingegeben eine treibende Bassline, die mit Sicherheit nicht nur die Dancefloors sondern auch so manches Wohnzimmer erbeben lassen wird.</p>
<p>Die Live-Umsetzung des Sounds der La Rochelle Band hat im letzten Jahr &#8211; nicht zuletzt auch als Vorgruppe von Parov Stelar &#8211; viele tausende Fans begeistert. Ihre neue EP wird dieser Begeisterung mit Sicherheit keinen Abbruch tun. </p>
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		<title>Chasing Kurt</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:10:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Vorab-Single von Chasing Kurt setzt schonmal eine kräftige Geschmacksnote des warmen, samtweichen Mixes aus House Music mit souligen Pop-Elementen, der uns auf dem gleichnamigen Album &#8220;From The Inside&#8221; erwarten wird. Es ist eine Formel, die bereits die Aufmerksamkeit von Deep House Pionieren wie Maya Jane Coles auf sich zog. Sie verwendete 2012 einen Track]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorab-Single von Chasing Kurt setzt schonmal eine kräftige Geschmacksnote des warmen, samtweichen Mixes aus House Music mit souligen Pop-Elementen, der uns auf dem gleichnamigen Album &#8220;From The Inside&#8221; erwarten wird. Es ist eine Formel, die bereits die Aufmerksamkeit von Deep House Pionieren wie Maya Jane Coles auf sich zog. Sie verwendete 2012 einen Track des Trios für Ihre Ausgabe der legendären DJ-Kicks Mixplatten.<br />
<span id="more-1645"></span><br />
Aber Chasing Kurt reiten nicht einfach auf Wellen mit, sie machen es sich in ihrer ganz eigenen Nische bequem. Die Suche nach passenden Begrifflichkeiten und Schubladen für ihren Sound erübrigt sich spätestens dann, wenn man mal eine Note aus dem Goldkehlchen von Sänger Lukas Poloczek vernommen hat. Die EP kommt mit Remixen von Suol-Dauerbrenner Till Von Sein, der wieder mal mit Tigerskin die Köpfe zusammen steckte. Heraus kam ein sehr kraftvoller Remix, während die Version von Daniel Bortz eher gefühlvoll und schlendernd daher kommt.</p>
<p>Chasing Kurt, das sind Pascal Blanché, Wojtek Kutschke und Lukas Poloczek: zwei langjährige Deep-House-Fans und ein einzelgängerischer Funk-n-Soul-Typ, den sie unterwegs aufgabelten. Alles begann in einer schicksalhaften Nacht. Wie die meisten zufälligen Rendezvous unserer Zeit geschah es in einer Bar: DJ legt bis tief in die Nacht auf und Barkeeper mixt, was das Zeug hält. Als für beide das Ende ihrer Schicht naht, wagt Barkeeper ein paar Gesangseinlagen. Das fällt DJ auf. Er lädt Barkeeper zu einer Jam-Session ein, im bescheidenen Studio eines Dritten. Barkeeper ist hocherfreut. House ist eigentlich nicht so sein Ding, aber er tritt seit Jahren auf und jammt, und so sagt er sofort zu.</p>
<p>Das Ergebnis ist „Daydream“, eine sanfte und doch satte, glutvolle kleine Ballade – die dabei so gut ist, dass für ihre Veröffentlichung ein brandneues Label gegründet wird. Endlich haben Wojtek und Pascal in Lukas&#8217; lyrischer Note das Bindeglied gefunden, das ihnen noch gefehlt hatte. Eine ergreifende dritte Dimension und der unschätzbare menschliche Touch, der künftig dem aufkeimenden Chasing-Kurt-Project Farbe gibt – in weiteren Releases wie „Money“ (Original Mix featured in Maya Jane Coles DJ-Kicks-Mix) und „Into The City“ sowie einem zweiten Outing auf Carry On mit dem Titel „In the Air“ und der diesjährigen Single „One Day“. Innerhalb kürzester Zeit hat das Trio mit Riesenschritten sein ganz eigenes Dance-Podest erklommen und hinterlässt dabei warme, wogende, samtige Spuren, gesättigt mit Lukas&#8217; seelenvollen Klängen, die Chasing Kurt wohltuend von blasseren Zeitgenossen abheben.</p>
<p>„From The Inside“ ist ihr Debütalbum und ihr erstes Release beim Berliner Label Suol, das die Frühlings- und Sommerbilder der Band rechtzeitig zum Ende der dunklen Jahreszeit herausbringt. Schleppende Beats und verschleierte Dancefloor-Rhythmen, wunderbar gepaart mit verführerischen Legenden von verlorenen Lieben und gewonnenen Schlachten, von Regen und Bögen, Kummer und Sorgen, erzählt mit der Aufrichtigkeit brennender Erinnerungen. Von erhebenden Momenten wie „Shine On Me“ und chilligen Ruhephasen wie in „Running Searching“ bis hin zum schmerzhaft entblößten „This Is My Religion“ und dem düsteren „Take Me Home“ durchschreitet „From The Inside“ die gesamte Skala der Gefühle mit unvergleichlicher Gelassenheit und gleicht einfühlsam Leichtsinn mit leichten, funkelnden und tanzbaren Schattierungen aus zu einer runden, sorglosen Dance-Platte und einem alles umhüllenden Hörerlebnis. </p>
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		<title>Boris Dlugosch</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:06:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits im Alter von 16 Jahren begann Boris Dlugosch seine DJ Karriere im Hamburger Club FRONT. Der House Sound war von Anfang an sein Genre und so erarbeitete er sich nicht nur in seiner Heimatstadt sondern auch deutschlandweit einen Namen. Boris probierte sich in vielen Bereichen aus, Acid House, die Techno Vorläufer, US Deep- und]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Alter von 16 Jahren begann Boris Dlugosch seine DJ Karriere im Hamburger Club FRONT. Der House Sound war von Anfang an sein Genre und so erarbeitete er sich nicht nur in seiner Heimatstadt sondern auch deutschlandweit einen Namen. Boris probierte sich in vielen Bereichen aus, Acid House, die Techno Vorläufer, US Deep- und Garage House, mit Vocals oder ohne…</p>
<p>Neben seinem DJ Dasein wurde er über die Jahre auch immer mehr zum Produzenten und Veranstalter, mit den ersten Releases entwickelte sich für Boris eine weltweite DJ-Karriere. Im Jahre 1999 war Boris Dlugosch verantwortlich für Molokos Hit „Sing It Back“.<br />
<span id="more-1642"></span><br />
Als Dankeschön versprach ihm Sängerin Róisín Murphy auf einen seiner Songs zu singen. Nun ist es endlich soweit und Boris Dlugosch veröffentlicht gemeinsam mit Róisín Murphy die Single „Look Around You“ auf dem von ihm, Isi Tüfekci von Digitalism und Raik Krause neu gegründeten Label „Golden City Sounds“, welches in Kooperation mit Kontor Records an den Start geht. Das Video zu „Look Around You“ gibt es bereits auf www.kontor.tv zu sehen.</p>
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		<title>Marie Marie</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:40:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist ein wenig, als wollte MarieMarie mit Schnee kochen, wenn sie jenen folkloristischen Instrumenten wie Harfe, Hackbrett, Cello oder Blockflöte elektronisch anmutenden Synthesizer-Klänge abgewinnt. „Ich mache schon mein ganzes Leben Musik und trete oft Live auf. Dabei mag ich die Kombination von maschineller Kühle und menschlichen „Unperfektheiten“, die solche Kühle dann emotional füllen.“ erläutert]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein wenig, als wollte MarieMarie mit Schnee kochen, wenn sie jenen folkloristischen Instrumenten wie Harfe, Hackbrett, Cello oder Blockflöte elektronisch anmutenden Synthesizer-Klänge abgewinnt. </p>
<p>„Ich mache schon mein ganzes Leben Musik und trete oft Live auf. Dabei mag ich die Kombination von maschineller Kühle und menschlichen „Unperfektheiten“, die solche Kühle dann emotional füllen.“ erläutert MarieMarie die ihr typische Synthese zweier Welten. Wobei diese für die Harfenistin und Sängerin gar keine verschiedenen sind. Es sind nur unterschiedliche Facetten derselben Musik, die ihr Komposition und Klangspiel zugleich ist. Folktronic-Pop nennt sie selbst ihren Sound, der seine Schönheit nicht allein in den verwendeten Harmonien, Melodien und Rhythmen entfaltet, sondern in MarieMaries technischen Manipulationen solcher Klänge und ihrer Intuition, derartige Pop-musikalischen Klänge mit einigen dem Genre untypischen Instrumenten nachzuzeichnen.<br />
<span id="more-1638"></span><br />
Wann immer ihre Blockflöten, Celli, Harfe und Hackbrett dann aber klingen wie Synthesizer oder Keyboards, bleibt immer noch jener irritierende Unterschied zum nachempfundenen aber keinesfalls kopierten Klang, der die Magie in Marie Maries Musik ausmacht. Gleichzeitig konfrontiert sie solche Instrumentierungen auch mit tatsächlichen elektronischen Sounds, um dergestalt neben ungeahnten Klangverwandschaften auch deren Kontraste auszuarbeiten.</p>
<p>Sechs Monate experimentierte die Künstlerin darum mit den Musikern ihrer Live-Band und dem Produzenten Roland Spremberg (u.a. A-ha und Alphaville) in seinem Hamburger Studio für ihr Debütalbum „Dream Machine“, dessen Veröffentlichung für Herbst 2013 geplant ist. Kurz vor Fertigstellung desselben überraschte die rothaarige Ausnahmemusikerin alle Beteiligten mit einem weiteren Song: „Under The Neon Sky“.</p>
<p>„Den Song habe ich tatsächlich binnen einer halben Stunde geschrieben.“ erklärt MarieMarie den Umstand, dass sie mal wochenlang an einen Song arbeiten kann, während ein anderer ihr in wenigen Minuten gelingt. Wichtig sei in solchen kreativen Momenten nur, dass die ausgebildete Musikerin sämtliche gelernte Regeln vergisst, um im Zweifel auch Klänge zuzulassen, die in ihrer Ausbildung in den USA nicht vorgesehen waren: „Die Reflexion ist der Feind der Inspiration.“ sagt MarieMarie. Dabei wurde wohl selten ein Klang reflektierter ausgearbeitet als ihre gleichsam leichtfüßigen Lieder, die man sich trotz ihrer komplexen Aufbereitung auch tanzend erschließen kann. </p>
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		<title>Maria Mena</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:02:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eineinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres Albums „Viktoria“, das Maria Mena die beste Chartplatzierung ihrer Karriere in Deutschland bescherte, erscheint am 12. April 2013 eine brandneue Single der norwegischen Singer/Songwriterin. Hatte sich die 27-jährige auf „Viktoria“ musikalisch recht ruhig und behutsam präsentiert, so überrascht sie nun mit unerwarteten Tönen: „Fuck You“, so der Titel, ist]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eineinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres Albums „Viktoria“, das Maria Mena die beste Chartplatzierung ihrer Karriere in Deutschland bescherte, erscheint am 12. April 2013 eine brandneue Single der norwegischen Singer/Songwriterin. Hatte sich die 27-jährige auf „Viktoria“ musikalisch recht ruhig und behutsam präsentiert, so überrascht sie nun mit unerwarteten Tönen: „Fuck You“, so der Titel, ist nicht weniger als ein musikalischer Mittelfinger an alle, die denken, sich in der Anonymität des Internets anonym verbal alles erlauben zu können &#8211; ein Lied gegen Cybermobbing. In ihrer Heimat Norwegen setzte sich der fantastische Popsong bereits an die Spitze der Charts.<br />
<span id="more-1631"></span><br />
„Fuck You“ ist die erst Single aus dem kommenden Album „Weapon In Mind“, an dem sie im zurückliegenden Jahr mit drei Produzenten arbeitete und das noch in diesem Jahr erscheinen wird. „Nach ‚Viktoria‘ hatte ich das Gefühl, mich wieder aus meiner ‚Comfort Zone‘ heraus wagen zu müssen und meine kreativen Grenzen auszuloten“, erklärt sie, „das Ergebnis ist ein Album, dass mir ein Lächeln beschert, das mich selbstbewusst macht, das mich zum Weinen bringt und – das ist das Wichtigste – durch das ich mich wieder von Neuem in meinen Job verliebt habe.“</p>



<a 
	href="http://youtu.be/XlJUKShshUE" 
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</a>




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		<title>Westbam</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 13:50:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er ist der Pionier der DJ-Kultur, DJ Number One, „Practising Maniac at Work“, Prophet der Raving Society. Er ist Hymnenschreiber für Millionen Raver, Partymacher für mittlerweile über 10 Millionen Gäste. Er ist Erfolgsproduzent, Autor und Philosoph der Dancekultur – Westbam ist eine lebende Legende und eine der schillerndsten Persönlichkeiten der internationalen Musikszene der letzten 30!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist der Pionier der DJ-Kultur, DJ Number One, „Practising Maniac at Work“, Prophet der Raving Society. Er ist Hymnenschreiber für Millionen Raver, Partymacher für mittlerweile über 10 Millionen Gäste. Er ist Erfolgsproduzent, Autor und Philosoph der Dancekultur – Westbam ist eine lebende Legende und eine der schillerndsten Persönlichkeiten der internationalen Musikszene der letzten 30! Jahre.<br />
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Das schönste Geschenk zu diesem runden und beeindruckenden Jubiläum macht sich Westbam aka Maximilian Lenz und uns nun mit seinem neuen Album „Götterstrasse“, das am 26. April bei Vertigo Berlin veröffentlicht wird. Ein Album, an dem er drei Jahre gearbeitet hat. Ein Album, das seinen Namen zu Recht trägt, denn es feiert auf jedem seiner 14 Tracks eine ganz große Hommage an die Nacht und das Nachtleben. In allen Facetten und Emotionsachterbahnen. Ein Album, auf dem ein beeindruckendes „who is who“ der internationalen Musikszene Westbams Songs seine Stimme verleiht. Westbam erzählt in den Songs seines achten Studioalbums Geschichten von Hoffnung, Begehren, Zurückweisung, Einsamkeit, Aufbegehren, Absturz und Glück. Oder besser gesagt: Lässt erzählen. Denn für „Götterstrasse“ hat er Legenden aus vier Jahrzehnten Musikgeschichte aus den unterschiedlichsten Genres zusammengerufen, die mit ihm die Nacht zum Leben erwecken und zum Leuchten bringen. </p>
<p>Von Iggy Pop über Kanye West, von Lil Wayne bis Bernard Sumner (New Order), von Brian Molko (Placebo) bis Inga Humpe (2raumwohnung). Von Hugh Cornwell (The Stranglers), Afrika Baby Bam feat Boo Boo (Jungle Brothers) und Richard Butler (Psychedelic Furs) bis hin zur heiß gehandelten Vocalistin Katt Rockell. Keine geringeren als diese Künstler haben ihre Texte und ihre Stimmen beigesteuert, die Musik als Initialzündung für alle Tracks kam – unverwechselbar &#8211; von Westbam selbst. Das Ergebnis: eine vielstimmige Ode an die Nacht voller Schönheit und Weisheit. Genre- und Generationsübergreifend. 14 unterschiedliche und spannende Songs, die aber allesamt eines sind: 100% Westbam. </p>
<p>100% Westbam ist auch die erste Single, in der er gleich einmal mit einer weit verbreiteten Mär abrechnet: nämlich der, dass bei einer jeden guten Clubnacht Drogen im Spiel sein müssen. „Es gibt quasi kein einziges Interview in den letzten 30 Jahren, in dem ich nicht zum Thema „Drogen“ angesprochen wurde“, so der Dance-Pionier. Insofern ist der Song „You Need The Drugs“, dem Richard Butler, Sänger der New Wave Band Psychedelic Furs seine Stimme gibt, wohl der erste klare elektronische Aufruf GEGEN den Konsum und mit einer eindeutigen Message: Drogen nerven! Drogen zerstören Beziehungen! Drogen sind immer kontraproduktiv! Die wohl erste Anti-Drogen-Hymne „You Need The Drugs“ erscheint am 15. März somit umso deutlicher in fünf verschiedenen Mixen.</p>
<p>Womit wieder einmal untermauert wäre, dass Westbam – wie schon so oft &#8211; der Erste ist. Er war 1983 der erste DJ Deutschlands, der Platten nicht nur aneinanderreihte sondern mixte. </p>
<p>Er war der erste und einzige deutsche DJ, der in der Blütezeit des Acid House &#8211; Zeitalters nach England auf die großen Raves gebucht wurde. Er war der erste deutsche Remixer, der mit seinem 2 Live Crew Mix von „We love Some Pussy“ über zwei Millionen Vinylscheiben verkaufte. Weltweit verkaufte sich der Track über 15 Millionen Mal. In Zusammenarbeit mit Rainald Goetz veröffentlichte er 1997 als erster DJ das Buch „Mixes, Cuts &#038; Scratches“. Er war mit Low Spirit der Gründer des ersten und des seinerzeit erfolgreichsten Labels für Underground Dance Musik in Berlin. Er war der erste und bisher einzige deutsche DJ, der als Kulturbeitrag für die Olympischen Spiele 1988 nach Seoul eingeladen wurde. </p>
<p>Er war Gründer des ersten deutschen Großraves „Mayday“. Premiere feierte die „Mayday“ 1991 in Berlin Weißensee aus Protest gegen die Schließungspläne für den DDR-Jugendradiosender „DT64“. Dieser war auch durch die Mayday nicht zu retten, der Rave selbst allerdings setzte zu einer unvergleichlichen Erfolgsgeschichte an. 2011 feierte die Mayday in Dortmund ihr 20jähriges Jubiläum. Westbam war zudem der einzige DJ, der von der ersten bis zur letzten Loveparade gebucht war und alle Loveparade &#8211; Hymnen produzierte. </p>
<p>30 Jahre nach seiner Premiere als DJ blickt Westbam heute auf stolze, weit über 150 Single- und nun acht Albumveröffentlichungen zurück. Dabei hat er sich im Sinne seines Vorbildes Afrika Bambataas und seiner Zulu Nation stets als musikalischer Universalist gesehen und hat mit Tracks wie z.B. „Beatbox Rocker“ Dancetracks geschaffen, die nicht nur für den Moment groß sind, sondern die Jahrzehnte überdauert haben und zu den echten Klassikern elektronischer Musik gezählt werden.</p>
<p>Zu diesen „Anthems“ zählt heute mit Sicherheit auch der Song „Sonic Empire“ der „Members of Mayday“. Der erste reine Technoelectro-Track ohne Vocals, der in den Media Control Charts die Spitzenposition erreichte. Auch mit seiner Single „Old School Baby“ feat. Nena und dem dazugehörigen Video mischte er die Charts auf. Für Remixe vertrauten ihm Bands und Künstler wie Rammstein, 50 Cent, Pet Shop Boys, Jan Delay oder Moby ihre Songs an. </p>
<p>Mit seinem neuen Album „Götterstrasse“ setzt sich Westbam nun selbst die Krone auf. „Götterstrasse“ vereint die Generationen, die mit Westbam die letzten 30 Jahre in Clubs zusammen gefeiert haben. Es ist kein Clubalbum. Es ist ein Album über das Clubleben, das auch perfekt zu Hause oder im Auto wirkt. In den Clubs selbst kommen dann die diversen Westbam Special Mixe zum Einsatz, die im Laufe des Jahres zu den einzelnen Tracks erscheinen werden. </p>
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